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"Eine Wortschöpfung Sigmund Freuds aus dessen Essay "Das Unbehagen in der Kultur" stand Pate für den Titel dieser Sammlung, die zu den Highlights des Jahres gezählt werden darf. [...] "Prothesengötter" liefert, kurz gesagt, 13 überzeugende Argumente für die Erzählform Kurzgeschichte - ein Buch für alle, die sich gerne plätten lassen!"
derStandard.at [Pfeil rechts oben klicken]

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"Die Zukunft als ganz und gar kein schöner oder lebenswerter Ort, als düster und brutal. Gleichzeitig aber schafft Hebben es, den Leser durch einen grandiosen Schreibstil so in den Bann zu ziehen, dass man das Buch gar nicht erst weglegen möchte."
R. von Wick, auf amazon.de

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"Cyberpunk definiert sich heutzutage eher am Schreibstil, als an einem Szenario, dass die Grundelemente des ursprünglichen Plots benutzt. Wenn man dieser Argumentation folgt, ist Frank Hebben der ungekrönte König des deutschsprachigen Cyberpunk."
Jürgen Olejok, im Cyberpunk Terminal

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"Prothesengötter, Cyberpunk-Kurzgeschichten die grundsolide und in absolut handwerklich beeindruckender Schreiberform verfasst sind. Hier versteht ein Autor seine Kunst und das Genre. Die Kraft der temporeichen Geschichten evolutioniert die Cyperpunk-Kultur weit über bisherige Grenzen des Genres hinweg."
Sascha Heim, auf amazon.de

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"Alle anderen Geschichten des Buches sind jede für sich eindrucksvoll und höchst unterhaltsam. Fast alle versinken sie in Düsternis und endzeitlicher, teils offener, teils subtiler Brutalität. Einige (wie auch »Gelée Royale«) hinterlassen die Ahnung an eine bessere Zukunft oder an den späteren Erfolg durch die Handlungen der tragischen Figuren, die Hoffnung auf eine neue Epoche, die sich aus den Trümmern menschlichen Versagens entwickeln könnte."
Tobias Schäfer , auf Buchwurm.info

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"Geliebte Körper, die verfallen, während ihre Besitzer einen jahrelangen Kreuzzug im Cyberspace unternehmen. Ein ins Endlose fortgesetzter, alptraumhafter erster Weltkrieg. Körperkünstler, Datenräuber, Auftragskiller, Organjäger ... Frank Hebben gehört zu den vernehmbarsten Stimmen der deutschen SF-Kurzgeschichtenszene. Prothesengötter enthält eine Auswahl seiner schnellen, rücksichtslosen, atmosphärisch dichten Schreckensvisionen. Für Freunde finsterer Zukünfte ein Muss."
Jakob Schmidt, auf Otherland Berlin

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"So ziemlich jede Erzählung ist eine unschöne Zukunft. Der Einzelne zählt allein nichts und nur in der Summe stellt er eine funktionierende Maschinerie dar. Diese Maschinerie zeigt jedoch auf, dass sie gegenüber richtigen Maschinen unterlegen sind. Immer."
Buchtips.net

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"Ich hab wirklich lange darauf gewartet, dass auf dem deutschsprachigen Buchmarkt solch eine Perle auftaucht. [...] So bleibt einem die Gewissheit, dass SF noch lange nicht aussterben wird, mit außergewöhnlich talentierten Hoffnungsträgern wie Frank. Ich liebe diese Geschichten, ohne Übertreibung, sie sind wie hundert Mal Dark City und Blade Runner im Wechsel schauen - nie wird es einem über, wenn man nur mehr Zeit hätte, würde man nie damit aufhören. Ich les das Buch gerade zum zweiten Mal und bin weiterhin restlos begeistert."
Mirko Perschke, auf kg.de

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"Nun... habe Prothesengötter schon mal angefangen (Quellcode von Gibson zur Seite gelegt) und muß anerkennend sagen... das ist wahrlich eine Sammlung, die in jede gute SF-Sammlung gehört!
Die ersten Storys lassen immer noch die Synapsen schwingen. Einfach unglaublich."
Jürgen Olejok, im scifinet

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"Tolle Prosa, eindrücklich und kompromisslos[.]"
Jakob Schmidt, im scifinet

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"[I]st ein "rundes" Ding geworden: Man taucht wieder gern in den "Kosmos" ein, kämpft gegen "Biosys", fragt sich, wie ein "Sunburner" wohl schmecken mag und ob es für das "Mädchen mit den Schmetterlingsaugen" wohl mal weiter geht (und nicht böse endet?)."
toms23, im scifinet

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"[S]ehr schönes Cover, gefällt mir ausgezeichnet! [...] Angelesen habe ich das Buch ebenfalls. Bislang gefällt mir die Story mit dem Programmier-Typen im Silo am besten, der ans Säure-Meer verfrachtet wird (hab das Buch gerade nicht parat, sonst hätte ich den Titel nachgeschlagen).
Gute Schreibe, interessante Ideen und Charaktere, bislang allerdings sehr auf Cyberpunk festgelegt. Mal sehen, ob sich das Subgenre noch ändert."
Markus K. Korb, im scifinet

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"Übrigens: das Cover ist eine WUCHT!"
Helmuth W. Mommers, per E-Mail

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"Mist, dass man noch warten muss. Ich hab grad ne Lücke und will's eigentlich
JETZT GLEICH lesen!"
Martina Siefert, per E-Mail

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"Ich freue mich schon riesig auf deinen Erzählband."
Andreas Gruber, per E-Mail

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"Deine Gelee-Story is spitze! Wo nimmste immer die Ideen her?
Die Stories strahlen immer in den Details, z.b. Insekten-Beschreibung ..."
Jan. E. Funke, per E-Mail

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